Mobil in Weimar

Stadtraum und Mobilität

Die GRÜNEN laden für den 22. Novem­ber 2018 um 20 Uhr in den Mon Ami zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung mit Prof. de Rud­der über Ver­än­de­rungs­mög­lich­kei­ten und Chan­cen in der Stadt­pla­nung für Wei­mar. Thema wird auch die Neu­ge­stal­tung des Sophi­en­stifts­plat­zes sein.

Erstaunen über die unausgewogene Variantenvorstellung der Stadt

Vor vol­lem Saal stellte die Stadt­ver­wal­tung Wei­mar am 14.11. die Vari­an­ten zur Umge­stal­tung des Sophi­en­stifts­plat­zes vor. Nach Ansicht vie­ler Teil­neh­mer konnte jedoch von einer gleich­be­rech­tig­ten Prä­sen­ta­tion der Vari­an­ten keine Rede sein. Viele hat­ten den Ein­druck, als ob ledig­lich Zwei­fel zum ›Sha­red Space‹ gesät und Kri­tik an der Ampel­lö­sung vom Tisch gewischt wer­den sollte.

Angst vor Ausweichverkehr im Viertel rund um die Brucknerstraße bei Variante 2

Die Anwoh­ner der Bruck­ner­straße tei­len ihre Beden­ken bezüg­lich des Aus­weich­ver­kehrs der Vari­ante 2 ›Sha­red Space‹ für den Sophi­en­stifts­platz für ihr Vier­tel in einem Hand­zet­tel mit. Bei einer ange­pass­ten Ver­kehrs­re­ge­lung las­sen sich diese jedoch ver­mei­den.

Grüne informieren Bürger über Planungsvarianten

Zur mor­gent­li­chen Rush Hour infor­mier­ten DIE GRÜNEN Wei­mar die Pas­san­ten des Sophi­en­stifts­platz über die Pla­nungs­va­ri­an­ten für den Sophi­en­stifts­platz. In einem Falt­blatt stell­ten Sie Vor- und Nach­teile gegen­über und luden zur Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stadt ein.

Planungsvarianten für den Sophienstiftsplatz

Zwei Pla­nungs­va­ri­an­ten lie­gen für den Sophi­en­stifts­platz vor. Mit der von der Stadt­ver­wal­tung favo­ri­sier­ten Vari­ante 1 würde eine ampel­ge­re­gelte Lösung ent­ste­hen, die im wesent­li­chen eine Ver­ein­fa­chung der bis­he­ri­gen Lösung dar­stellt, ohne grund­le­gende Pro­bleme besei­ti­gen zu kön­nen. Als Vari­ante 2 wurde ein sog. ›Sha­red Space‹ unter­sucht, ein ver­kehrs­be­ru­hig­ter Geschäfts­be­reich mit Tempo 20 und Rechts-vor-Links. Er ver­spricht flüs­si­ge­ren Ver­kehr zu den meis­ten Tages­zei­ten und eine bes­sere Berück­sich­ti­gung der Anlie­gen von Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern.